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Tag der offenen Tür am 06.03.2005.
An diesem Tag öffnete der Kolkwitzer Bunkerverein seine Türen zum ersten mal für jederman. Der Verein rechnete mit ca. 400 wissbegierigen Besuchern. Als die Vereinsmitglieder jedoch am frühen Morgen zum Bunker kamen, trauten sie ihren Augen nicht. Weitaus mehr als 400 Besucher standen trotz Regen und Schnee bereits vor dem offiziellen Einlaß vor der Tür und warteten gespannt. Von diesem Ansturm freudig überrascht öffnete der Verein bereits eine Stunde vor dem offiziellen Einlaß seine Tore.

Die Besucher inspizierten jede Ecke des Bunkers und lauschten gespannt den Ausführungen der Vereinsmitglieder über damalige Bunkerzeiten.

Am Ende des Tages konnte der Verein mehr als 2100 Besucher zählen. "Wir sind hoch erfreut über eine so große Resonanz. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet." meinte Herr Jakob abschließend.

 
         
Erster Grillabend am 19.08.2005.

Als kleines Dankeschön an die vielen fleissigen Hände beim Wiederaufbau unseres Bunkers luden wir alle zu einem gemütlichen Grillabend ein.

Und so wurde es bei gutem Wetter, Bier und duftenden Grillwürsten ein bombiger Abend, gerade richtig um neue Power zu tanken.

 
                 
Francis Gary Powers Jr. besucht den Kolkwitzer Bunker am 19.09.2005.

Heute empfingen die Bunkerfreunde einen besonderen Gast. Sie erhalten Besuch vom Sohn eines US-amerikanischen Piloten, der 1960 im Ural abgeschossen wurde.

Hintergrund:

Eine U 2 überquert den Ural. Kurz darauf schoss das Militär den amerikanischen Agenten Gary Powers ab – er kam für zwei Jahre ins Gefängnis, wurde schließlich an der Glienicker Brücke in Berlin gegen einen russischen Agenten ausgetauscht, ging in die USA zurück und starb 1977 bei einem Hubschrauberunglück.
Sein Sohn, Francis Gary Powers Jr., gründete in Virginia ein Museum über den Kalten Krieg. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks nahm er Kontakt zum deutschen Autoren Paul Bergner auf, einem Bunker-Fachmann. Der wiederum empfahl ihm die Kolkwitzer Bunkerfreunde, und so kam es zu einem Briefwechsel, der in der Ankündigung von Francis Gary Powers Jr. mündete: "Ich werde euch besuchen".

 
                 
       
                 
Erster Jahrestag am 04.03.2006.

Ein Jahr nach dem riesigen Ansturm auf den Bunker war es wieder soweit. Besichtigungstermin mit Überraschungen ! ! !

Viel Arbeit, tolle Unterstützung, gute Ideen aber auch Spaß hatten in einem Jahr eine Menge Neuerungen geschaffen. „Wiederholungsbesucher“ waren sichtlich begeistert und auch alle anderen Besucher waren des Lobes voll. Vielen Dank den zahlreichen Besuchern!

 
                 
       
                 
40 Jahre Bunker Kolkwitz am 07.07.2006.
Natürlich war dieser Tag ein ganz besonderes Ereignis! Die Feierlichkeiten begannen schon am Freitag mit einer gutbesuchten Buchlesung -Soldat im Osten- Generaloberst a.D. Horst Stechbarth.
Der Samstag zeigte sich mit viel Arbeit, aber auch mit tollem Wetter und interessierten Besuchern. Für unsere Besucher gab es auch wirklich viel zu sehen und zu erleben:
NVA-Fahrzeuge, Trödelmarkt, Ausstellungen, Funk-Zeltlager, ein Tschaika, natürlich unsere beliebten Bunkerführungen und mittendrin ein Feuerwerk.
                 
       
                 
         
                 
Demontage des Willich Denkmals am 03.09.2008.
Am 16.02.1971 wurde dem NB - 31 der Ehrenname “ August Willich ” verliehen.
Die Büste von August Willich stand im Kasernenbereich am Flugplatz in Cottbus vorm Stabsgebäude des ehemaligen NB -31.
Mit behördlicher Genehmigung wurde die Büste demontiert und fand einen würdigen Platz im Funkbereich des Kolkwitzer Bunkers.
 
                 
Wahl des neuen Vorstandes am 11.11.2008.
                 
Auf der Tagesordnung stand die Wahl des Vorstandes.
1. Vorsitzenden wurde Herr Steffen Logsch,
2. Vorsitzender wurde Herr Bernd Jacob und zum
Schatzmeister Herr Berndt Belger gewählt.